CBD vs THC - Was sind die Unterschiede?

Fragst Du Dich schon seit längerem, worin sich THC vs. CBD eigentlich unterscheiden? Willst Du anstatt oberflächlichen Merkmalen bis ins Detail wissen, welche Eigenheiten diese beiden Wirkstoffe haben? Ist es Dir wichtig, dass zu diesem Thema gut informiert bist und somit auch anderen Menschen bei Fragen rund um das Thema CBD weiterhelfen kannst?

Dann ist dieser Artikel genau richtig für Dich: denn hier erfährst Du alles, was Du zu den konkreten Unterschieden von CBD und THC wissen musst. Lies weiter und werde auch Du zum absoluten Experten für Cannabis und Hanf!

 

ÜBERSICHT

  1. CBD vs. THC - Die Unterschiede einfach erklärt
  2. Das sind die Inhaltsstoffe von Cannabis
  3. Welche grundlegenden Unterschiede gibt es zwischen CBD und THC?
  4. Das sind die Unterschiede zwischen Hanf und Marihuana
  5. Die wichtigsten Unterschiede zwischen CBD und THC im Überblick
  6. Gemeinsamkeiten der beiden Cannabinoide
  7. Die rechtliche Situation
  8. Pharmakologie und medizinisches Potenzial sowie Anwedungsgebiete
  9. Entourage-Effekt bei Kombinationen mehrerer Cannabinoide und Wirkung auf die Endocannabinoidrezeptoren
  10. Wechselwirkung von CBD und THC
  11. Das Suchtpotenzial der beiden Wirkstoffe
  12. Welche nennenswerten Cannabinoide gibt es neben CBD und THC?
  13. Fazit: Zwei sehr verschiedene Geschwister


          CBD vs. THC: Die Unterschiede einfach erklärt

          CBD und THC sind zwei von über 100 bekannten Cannabinoiden. Während CBD in erster Linie aus Nutzhanf gewonnen wird, stammt THC vor allem aus der Marihuana- oder Cannabispflanze. THC wirkt als psychotroper Agonist auf das Endocannabinoid-System und CBD als nicht psychoaktiver Antagonist, der das Andocken von THC an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2 hemmen kann.

          Während THC in Deutschland illegal ist, können CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0.2% vollkommen frei erworben werden. CBD ist im Gegensatz zu THC nebenwirkungsfrei und kann im Alltag in allen Situationen ohne Probleme eingenommen werden. CBD und THC sind somit zwei Cannabinoide, die einige Gemeinsamkeiten, aber dafür noch viel mehr Unterschiede aufweisen.


          Das sind die Inhaltsstoffe von Cannabis

          Sowohl CBD als auch THC sind zwei Wirkstoffe, die jeweils aus der Hanf- und Cannabispflanze gewonnen werden. CBD und THC sind allerdings nur zwei von insgesamt über 500 heutzutage nachgewiesenen chemischen Verbindungen, die eine gewöhnliche Hanfpflanze im Laufe ihres Lebens produziert. Darin sind etwa 100 bisher bekannte Cannabinoide enthalten.

          Weitere Inhaltsstoffe sind unter anderem Proteine, Aminosäuren, ätherische Öle, Zucker, Flavonoide, Alkohole und Vitamine sowie Hydrocarbone und diverse Fettsäuren.


          Welche grundlegenden Unterschiede gibt es zwischen CBD und THC?

          CBD und THC sind mit Abstand die beiden bekanntesten Cannabinoide, die in der Cannabispflanze zu finden sind. Während THC aber in erster Linie für dessen berauschende Wirkung bekannt ist, hat es CBD vor allem durch die zahlreichen möglichen gesundheitlichen Vorteile ohne nennenswerte Nebenwirkungen in die Mitte der Gesellschaft gebracht.

           

          CBD vs THC - die Unterschiede einfach erklärt

           

          Die Wirkung von CBD

          CBD ist ein Cannabinoid, welches in Form eines exogenen Cannabinoids direkte Auswirkungen auf unser Endocannabinoid-System hat und so eine steuernde Wirkung auf eine Vielzahl von Körperfunktionen haben kann: so etwa auf das Immunsystem1, das Schmerz- und Stressempfinden2, den Schlaf3 und auch den Appetit4 sowie viele weitere Bereiche.

          Alle diese Funktionen können entweder ergänzt oder auch verstärkt werden. Das alles macht CBD vollkommen ohne nennenswerte Nebenwirkungen5. CBD wird daher heutzutage immer häufiger in der Medizin verwendet und erfreut sich bei vielen Anwendern großer Beliebtheit.6

          CBD wirkt somit ausschließlich auf den Körper und verfügt über keinerlei berauschende Effekte.

          Die Wirkung von THC

          THC bindet ebenfalls an Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und hat neben ähnlichen Wirkungen wie CBD vor allem auch eine berauschende Wirkung, für die es am meisten bekannt ist. Viele Anwender empfinden durch den Konsum mehr Empathie, eine intensivere Wahrnehmung von Details, vermehrte Euphorie, eine gewisse Leichtigkeit, erhöhte Sensibilität, ein intensiveres Erleben von Gemeinschaft und neue Denkmuster.

          THC kann im Gegensatz zu CBD aber auch einige Nebenwirkungen haben: so etwa Benommenheit, Herzrasen, Übelkeit, koordinative und motorische Einschränkungen, vermehrter Appetit, Erinnerungslücken und Halluzinationen.
          THC ist daher ein Cannabinoid, welches in erster Linie psychotrope Effekte hat und deshalb in der Medizin erfahrungsgemäß nur in speziellen Fällen geeignet ist.


          Das sind die Unterschiede zwischen Hanf und Marihuana

          Wenn wir schon bei den Unterschieden zwischen CBD und THC sind, erklären wir Dir hier auch nochmal kurz und bündig, welche Unterschiede es zwischen Hanf und Marihuana gibt.

          Hanf ist somit der Begriff für die Pflanze, sowohl männlich als auch weiblich, aus der aber vor allem CBD und CBG extrahiert wird: denn Hanf verfügt durch spezielle Züchtungen über eine hohe Konzentration an CBD und dafür nur einen sehr geringen Anteil an THC.

          Marihuana ist streng genommen die gleiche Pflanze wie Hanf, der Name kommt aber aus Mexiko und bezeichnet eigentlich eher THC haltige Rauschmittel wie Blüten, Blätter, Stengel. Marihuana wird somit in erster Linie mit Rauschmittel assoziiert, findet aber auch in der Medizin Anwendung.


          Die wichtigsten Unterschiede zwischen CBD und THC im Überblick

          Während wir etwas weiter oben bereits einige Unterschiede zwischen CBD und THC hervorgehoben haben, wollen wir hier noch einmal etwas mehr ins Detail gehen und uns einige Aspekte der Wirkungsweisen von CBD und THC genauer ansehen.

          Reaktionsfähigkeit

          Während Cannabidiol (CBD) keinen Wirkstoff darstellt, der die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt, kann diese durch THC vorübergehend deutlich eingeschränkt werden.

          Somit ist die Einnahme von CBD hinsichtlich der Reaktionsfähigkeit zu 100% unbedenklich7. Mit THC ist dem allerdings nicht so: Das ist unter anderem auch ein Grund dafür, warum Du Dich beim Autofahren nach dem Konsum von THC strafbar machst.

          Allgemeine Verträglichkeit

          CBD ist ein Cannabinoid, welches äußerst verträglich ist und über keine nennenswerten Nebenwirkungen verfügt. Das ist durch die Bank auf die breite Masse zutreffend.

          Bei THC ist es etwas anders: denn dieses Cannabinoid wirkt auf verschiedene Menschen sehr unterschiedlich und kann bei einigen vollkommen nebenwirkungsfrei sein und bei anderen Personen starke Nebenwirkungen verursachen. Die Verträglichkeit von CBD ist also deutlich besser.

          Psychoaktivität

          CBD stellt ein Cannabinoid dar, welches keine psychoaktive Wirkung hat. Es ist somit nicht berauschend und kann ohne Bedenken langfristig und in allen Situationen eingenommen werden.8

          THC ist stattdessen für seine stark schmerzlindernde, psychoaktive Wirkung und suchterzeugende Wirkung bekannt, daher wird der regelmäßige Konsum nur im Zuge einer medizinischen Behandlung empfohlen.

          Schmerz

          Sowohl CBD als auch THC sind bewiesenermaßen effektive Wirkstoffe gegen unterschiedlichste Schmerzsymptome. Aufgrund der nicht vorhandenen psychoaktiven Wirkung sowie keinen Nebenwirkungen wird CBD aber mittlerweile bevorzugt in der Schmerztherapie verwendet.

          Wohlbefinden

          CBD ist ein nebenwirkungsfreies Cannabinoid, das zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit haben kann und währenddessen bei vielen Menschen auch ein großartiges Wohlbefinden ermöglicht.

          Das ist bei THC nicht im selben Maße zutreffend: denn während einige Konsumenten auch bei THC nur sehr geringe oder gar keine Nebenwirkungen erleben, gibt es viele andere Personen, die sehr wohl Nebenwirkungen haben.

           

          Gemeinsamkeiten der beiden Cannabinoide

          Bei den zahlreichen Unterschieden von CBD und THC gibt es auch einige Gemeinsamkeiten. CBD und THC verfügen beispielsweise über exakt dieselbe chemische Struktur: 21 Kohlenstoffatome, 30 Wasserstoffatome und 2 Sauerstoffatome.

           

          THC und CBD: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

           

          Die unterschiedliche Wirkung wird lediglich durch die unterschiedliche Anordnung der Atome erreicht. Beide exogene Cannabinoide sind zudem auch den endogenen und vom Körper selbst produzierten Cannabinoiden ähnlich und können somit auch an das Endocannabinoid-System andocken.

          CBD und THC werden auch weitgehend bei denselben gesundheitlichen Beschwerden verwendet. Eine ähnliche Wirkung kann etwa bei Schmerzen erzielt werden.


          Die rechtliche Situation

          Die rechtliche Situation von CBD und THC ist in Deutschland sehr unterschiedlich. Prinzipiell gilt: Während CBD legal ist, lässt sich das über THC nicht sagen. Worauf Du bezüglich der rechtlichen Situation noch achten solltest, erfährst Du hier:

          Straßenverkehr

          CBD ist kein Betäubungsmittel und daher auch im Straßenverkehr zu 100% legal. Da legale CBD-Produkte aber bis zu 0.2% THC enthalten dürfen, ist ein positiver Test auf THC nach der Verwendung von Vollspektrum-Produkten theoretisch möglich, wenn auch enorm unwahrscheinlich, da du wahnsinnige Mengen regelmäßig zu dir nehmen müsstest. Hier findest du weitere hilfreiche Informationen zu CBD im Straßenverkehr.

          Bei THC ist die Sache übrigens eindeutig: THC ist in Deutschland ein Betäubungsmittel und daher ohne gültiges Rezept im Straßenverkehr und überall sonst illegal.

          Verfügbarkeit/Schwarzmarkt

          Während CBD-Produkte weitgehend legal und ohne Probleme erworben werden können, ist THC in Form von Gras, Haschisch und anderen Formen lediglich über den Schwarzmarkt verfügbar, sehr begrenzt auch ärztlich verordnet.

          Das hat natürlich damit zu tun, dass THC in Deutschland ein Betäubungsmittel ist. Die Anschaffung von CBD ist somit deutlich einfacher und vor allem vollkommen legal.

          Folgen der Prohibition

          Aufgrund des Verbots von THC in Deutschland gibt es eine Menge an bedauerlichen Konsequenzen für Konsumenten: so gibt es am Schwarzmarkt oftmals keine gute Qualität, die Preise sind verhältnismäßig teuer und Anwender begeben sich automatisch in die Illegalität.

          Das ist natürlich insbesondere für Personen eine schlimme Sache, die unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen mit THC entgegenwirken und dabei niemandem Schaden zufügen.

          Seitdem CBD immer beliebter wird, ändert sich die Situation aber zumindest für Anwender etwas: denn mit CBD können unterschiedlichste Beschwerden vollkommen ohne Rauschzustände und vor allem zu 100% legal behandelt werden.


          Pharmakologie und medizinisches Potenzial sowie Anwendungsgebiete

          Hier erfährst Du in weiterer Folge etwas mehr Details zur Pharmakologie, dem medizinischen Potenzial und den Anwendungsgebieten von CBD und THC:

          CBD

          CBD wirkt als exogenes Cannabinoid direkt auf das Endocannabinoid-System des Körpers und bindet nur geringfügig an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2 und stattdessen in erster Linie an andere Rezeptoren wie etwa Serotonin-Rezeptoren, Adenosin-Rezeptoren und TRPV1-Rezeptoren sowie einige weitere wichtige Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems.

          Der Wirkstoff verfügt über keine psychotropen Effekte und wird unter anderem zur Behandlung von Depressionen, Entzündungen, Schmerzen, Ängsten, Übergewicht, Akne und Schlafstörungen sowie bei vielen weiteren Beschwerden verwendet.

          THC

          THC ist ein Cannabinoid, welches direkt an das Endocannabinoid-System und dort in erster Linie an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2 andockt und in der Medizin unter anderem für die Behandlung von Ängsten, Schmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Spasmen, Glaukome und Depressionen sowie einige weitere Krankheitsbilder verwendet wird.

          Zusätzlich zu den physischen Effekten hat es aber auch in höherer Dosierung eine berauschende Wirkung, die Euphorie, Gelassenheit und Leichtigkeit, aber auch Erinnerungslücken, Herzrasen und Benommenheit und einige weitere Effekte bewirken kann.


          Entourage-Effekt bei Kombination mehrerer Cannabinoide und Wirkung auf die Endocannabinoidrezeptoren

          Der Entourage-Effekt9 stellt im Grunde genommen ein eigenes umfangreiches Thema dar, wird aber von uns auch hier kurz erwähnt:

          Während es deutliche Unterschiede zwischen CBD und THC gibt, kann es auch Sinn machen, beide Cannabinoide miteinander zu kombinieren. Das liegt daran, dass einige Untersuchungen gezeigt haben, dass gemeinsam eingenommene Cannabinoide deren Effekte gegenseitig verstärken können und so insgesamt eine bessere Wirkung erzielt werden kann.

          Das ist übrigens auch auf weitere Cannabinoide abgesehen von CBD und THC zutreffend: Die besten Effekte werden erzielt, wenn so viele wie möglich davon miteinander kombiniert werden.

          Ein Beispiel für einen in bestimmten Situationen wünschenswerten Effekt von CBD in Verbindung mit THC: Die psychotrope Wirkung von THC wird durch das CBD minimiert.

          Der Entourage-Effekt kann insbesondere hervorragend mit Vollspektrum-CBD-Produkten genutzt werden: denn diese enthalten eine besonders vielfältige Mischung aus wertvollen Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden.
          Ein weiterer Vorteil dieser Produkte: der darin enthaltene THC-Wert ist deutlich unter der gesetzlichen Grenze von <0.2% und verursacht somit auch garantiert keine psychoaktive Wirkung.

          In Verbindung mit THC kann man mit hochwertigem Vollspektrum-CBD somit den gesundheitlichen Vorteilen beider beliebter Cannabinoide ohne Rauscheffekte auf äußerst wirksame Art und Weise in Anspruch nehmen.
          Mehr über den Entourage-Effekt erfährst Du in unserem Blogartikel "Der Entourage Effekt: Bedeutende Wechselwirkung einfach erklärt".


          Wechselwirkung von CBD und THC

          CBD ist dafür bekannt, die in der Medizin unerwünschten Nebenwirkungen von THC zu hemmen, in dem es sich an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2 bindet und so diverse Effekte des Agonisten THC, wie etwa Heißhunger, Angstzustände und das „High“-Gefühl verhindern kann.10


          Das Suchtpotenzial der beiden Wirkstoffe

          Während THC zwar nicht körperlich, aber dafür psychisch auf eine milde Art und Weise abhängig machen kann, ist das auf CBD keineswegs zutreffend, denn CBD ist ein Cannabinoid, welches weder eine physische, noch mentale Abhängigkeit erzeugen kann.

          Das liegt in erster Linie natürlich auch daran, dass CBD keinen Rauschzustand und somit kein Gefühl erzeugt, welches Süchtige immer wieder hervorrufen wollen. CBD stellt somit die bessere Alternative bei der Behandlung diverser Beschwerden im Gegensatz zu THC dar.

          Sowohl CBD und THC können übrigens bei Personen, die Probleme mit anderen süchtig machenden Wirkstoffen haben, eine Art Ersatz darstellen und Beruhigung verschaffen.


          Welche nennenswerten Cannabinoide gibt es neben CBD und THC?

          Zusätzlich zu CBD und THC gibt es noch eine ganze Reihe an weiteren bekannten Cannabinoiden. Hier findest Du die wichtigsten davon im Überblick:

          CBG

          Cannabigerol (CBG) stellt eines der Phytocannabinoide aus der Cannabispflanze dar. Es hat gemäß wissenschaftlichen Erkenntnissen keine psychoaktive Wirkung und wirkt als relativ schwacher Antagonist des CB-1-Rezeptors innerhalb des Endocannabinoid-Systems.11 Es kann somit ähnlich wie CBD der Wirkung des Agonisten THC entgegenwirken.11

          Ähnlich wie bei CBD wurden in den letzten Jahren zahlreiche gesundheitliche Vorteile von CBG wissenschaftlich bestätigt: so etwa zur Schmerzlinderung und bei der Bekämpfung von Entzündungen sowie Krebs. Weitere Effekte von CBG werden in Zukunft mit Sicherheit erforscht werden.

          CBN

          Cannabinol (CBN) kommt in Hanf sowie auch Marihuana vor und spielt eine wichtige Rolle bei Interaktionen mit dem menschlichen Endocannabinoid-System: es ist insbesondere in reiferem Cannabis enthalten. Ähnlich wie CBD und CBG kann auch CBN laut neuesten Erkenntnissen entzündungshemmend, appetitsteigernd und schmerzlindernd wirken.12

          In Zukunft wird es mit Sicherheit eine bessere Datenlage zu den Effekten von CBN auf den menschlichen Körper geben.

          CBC

          Cannabichromen (CBC)13 findet man in Hanf und Marihuana. Es verfügt im Gegensatz zu den meisten anderen Cannabinoiden über eine verhältnismäßig geringe Affinität zu Cannabinoid-Rezeptoren und bindet stattdessen in erster Linie an TRPV1-Rezeptoren14, welche unter anderem für die Temperaturänderung sowie andere Funktionen im Körper verantwortlich sind.

          CBC ist nicht psychotrop, kann bei Krebs, Schmerzen sowie Entzündungen Linderung verschaffen, verstärkt den Entourage-Effekt auf beachtliche Art und Weise und verfügt noch dazu über keine bekannten unerwünschten Wirkungen.

          Genau so wie CBN und CBC muss es in Zukunft aber noch deutlich mehr erforscht werden.


          Fazit - Zwei sehr verschiedene Geschwister

          Während CBD und THC einige Gemeinsamkeiten haben, sind die Unterschiede deutlich größer. Das ist spätestens an der teils sehr unterschiedlichen Wirkweise erkennbar. Auch in Sachen Legalität, Psychotropie und Verträglichkeit sind beide Cannabinoide sehr verschieden. Aufgrund des Entourage-Effekts können CBD und THC aber auch zusammen verwendet werden und deren positive Effekte gegenseitig verstärken. So ist eine sinnvolle Kombination beider Cannabinoide möglich.

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          Literaturverzeichnis:
          1 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0891584911000116
          2 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22845893/
          3 https://jcannabisresearch.biomedcentral.com/articles/10.1186/s42238-021-00061-5
          4 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6043845/
          5 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5569602/#:~:text=Whereas %20CBD%20did%20not%20have,were%20recorded%20in%20this%20study.
          6 https://www.abendzeitung-muenchen.de/panorama/weswegen-ist-cbd-so-beliebt-art-485010#:~:text=CBD%20als%20Lifestyle%2DProdukt,den%20Wirkstoff%20aus%20der%20Cannabispflanze.&text=%E2%80%9C%20Der%20CBD%2DTrend%20wird%20aller%20Voraussicht%20nach%20weiter%20anhalten.
          7 https://www.sydney.edu.au/lambert/our-research/driving.html
          8 https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/5.2_CBD.pdf
          9 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7324885/
          10 https://www.sciencedaily.com/releases/2019/09/190930131115.htm#:~:text =Based%20on%20these%20results%2C%20the,and%20long%2Dterm%20cannabis%20use.
          11 https://www.sciencedirect.com/topics/neuroscience/cannabigerol
          12 https://www.sciencedirect.com/topics/neuroscience/cannabinol
          13 https://www.sciencedirect.com/topics/pharmacology-toxicology-and-pharmaceutical-science/cannabichromene
          14 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0143416003000630