▷ Hochpotente Cannabis Butter herstellen | Glow420

Wie man hochwirksame Cannabis Butter herstellt - Fünf einfache Schritte, die jeder zuhause nachmachen kann.

 

Cannabis Butter gehört zu einer der elementaren Zutaten in jeder Hanf-Küche.
Backen und Kochen mit Cannabis oder Hanf erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Und das hat seinen Grund: Gras ist mittlerweile salonfähig und viele Menschen haben erkannt, dass Marihuana ihren Alltag auf viele verschiedene Arten und Weisen verbessern kann. Nur möchte verständlicherweise nicht jeder Blüten rauchen oder vaporisieren.

Gottseidank ist Cannabis eine sehr vielseitige Pflanze und schmeckt nicht nur im Joint gut. 🤫

Jeder Cannabis-Connoisseur weiß, wie gut Weed und Essen zusammenpassen.

Deswegen zeigen wir dir gerne, wie du die wichtigste Zutat für gelungene Cannabinoid-versetzte Gerichte und Speisen herstellen kannst: Cannabis-Butter oder Hanfbutter. Ohne viel Aufwand und für jeden zuhause machbar !
Du kannst Hanfbutter entweder ohne psychedelische Wirkung aus Cannabidiolhaltigen Nutzhanfblüten, also CBD Blüten herstellen, oder mit psychedelischer Wirkung aus THC-haltigen Blüten (achte bitte auf deine lokalen Gesetze!).

Du kannst übrigens auch problemlos Reste und Verschnitt hernehmen.
Wichtig für die Wirkung ist nur, Ausgangsmaterial zu wählen, welches möglichst viele Trichome aufweist. Trichome enthalten die meisten Harze und Wachse und somit auch die meisten Wirkstoffe und Aromen.

Die Blüten werden „im Wasserbad“ mit Butter zusammen über einen längeren Zeitraum bei ca 100°C gehalten. Dabei werden einerseits Wachse und Harze in der Butter gelöst und andererseits werden die in Carboxylsäureform vorliegenden Cannabinoide decarboxyliert, was Vorraussetzung für einen Wirkungseintritt ist. Nicht aktivierte Cannabinoide können nicht am Endocannbinoidsystem andocken und haben somit keine aktive Wirkung.

 

Was du brauchst:

 

  • 1L Wasser

  • 250g Butter

  • 10-15g Aroma Hanfblüten

  • Einen kleinen Topf

  • Abseihtuch oder feines Sieb

  • dicke Gummihandschuhe

  • Einen Glasbehälter zur späteren Lagerung

 

Anleitung:

 

  1. Erhitze ¾ des Wassers langsam im Kochtopf. In der Zwischenzeit kannst du das Pflanzenmaterial möglichst klein rebeln oder mahlen, um größtmögliche Oberfläche zu schaffen.


  2. Schneide die Butter in kleine Stücke, gib sie in das Wasser und lasse sie zerlaufen, sodass sich oben eine Decke an Butter gebildet hat und bring die Mischung langsam zum Köcheln.
 Füge nun die zerkleinerten Blüten hinzu.


  3. Den Herd auf kleinste Stufe stellen, die Butter 3-5 Stunden leicht simmern lassen, gelegentlich umrühren und immer wieder verdunstetes Wasser nachfüllen. Der Boden des Topfs sollte immer mit mindestens 4-6cm Wasser bedeckt sein, damit 100°C nicht überschritten werden und dir keine kochenden Öle und Fette um die Ohren fliegen !


  4. Nach langer Wartezeit wird im nächsten Schritt die Flüssigkeit vom Gras getrennt.
 Dazu nimmst du mit den Handschuhen das Tuch oder Sieb und legst es über die Schüssel.
 Das verbleibende Grünzeug kannst du ordentlich auswringen und noch alles rausholen, was sich an Flüssigkeit im Material befindet. Das ausgepresste Material kannst du super für Dips oder Saucen, Brotaufstriche, Smoothies, usw verwenden.


  5. Anschließend schüttest du die grasgrüne Wasser-Butter-Mischung in eine optimalerweise viereckige Form oder Schüssel und stellst sie in den Kühlschrank.
 Wie wir im Physikunterricht gelernt haben, schwimmt das Fett oben und kann – sobald erhärtet – einfach von der Oberfläche genommen, abgetrocknet und portioniert werden.

 

Die Butter kann anstatt von Öl für alle möglichen Rezepte verwendet werden. Ob süß, deftig oder in Cannabionoid-versetzten Dips und Saucen … der Geschmack wird euch überwältigen. Und anschließend die Wirkung … 😉

Übrigens hält sich die Butter ca drei Wochen im Kühlschrank. Tiefgefroren hast du länger Zeit, als die Butter existiert. Du wirst sie vorher schon vernaschen. 😇
 
Lass es dir schmecken, viel Spaß beim Kochen !

 

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